Helen SCHOENE . Unpicking through Repetition

 Helen Schoene, Sardines, 2011

Helen Schoene, Sardines, 2011


27. Juli bis 17. August 2012

Vernissage: Donnerstag, 26. Juli 2012, 20 Uhr
Einführung: Matthew R. Webber


Unpicking through Repetition

Helen Schoene untersucht Bilder und behauptet, dass Duplikation, Multiplikation, Variation, Reproduktion und schlussendlich Repetition die Bedeutung dieser Bilder nicht etwa verdünnt, sondern destilliert.
Persönliche, willkürliche Schnappschüsse und spontane Handlungen werden aus der Realität gegriffen und in eine 2-dimensionale Form gepresst.
Diese Bilder bleiben nicht statisch, sondern werden durch Vervielfältigung und den daraus entstehenden Sequenzen zum performativen Akt.
Während Helen Schoene hinter dem Glas ihres eigenen Scanners gefangen gehalten wird, entwickelt das Papier das aus dem Drucker strömt ein Eigenleben. Das Erlebte wird fremd und Realität zum Mythos. Vervielfältigungen werden in den Medien Zeichnung, Collage, Foto + Kopie, Künstlerbücher und Performance mit HP Deskjet 3070a e-all-in-one gezeigt.

Nähere Informationen zur Künstlerin und ihrem Werk unter: www.wurmpea.com