Reisen im Niemandsland. Von Lübeck bis Triest - Fotografien entlang des ehemaligen Eisernen Vorhangs . Kurt KAINDL

 Gojak Sandor (ein ehemaliger ungarischer Grenzsoldat) mit Besuchern in seinem privaten Museum über den Eisernen Vorhang in Felssöcasatar, im ungarischen Teil des Eisenberges.

Gojak Sandor (ein ehemaliger ungarischer Grenzsoldat) mit Besuchern in seinem privaten Museum über den Eisernen Vorhang in Felssöcasatar, im ungarischen Teil des Eisenberges.


Ausstellungszeitraum: 29. April – 20. Mai 2011

Vernissage: Do, 28.4.2011, 19 Uhr

In seiner Fotoreportage "Reisen im Niemandsland. Von Lübeck bis Triest - Fotografien von Kurt Kaindl entlang des ehemaligen Eisernen Vorhangs" folgt der Fotograf der innereuropäischen Grenzlinie und porträtiert eine Generation nach dem Fall des Eisernen Vorhangs, die kaum mehr eine Vorstellung von der Bedeutung dieser Grenze und v.a. vom großen Einfluss ihres Verschwindens auf die europäische Entwicklung hat.
Methodisch konzentriert er sich auf die Schwarz-weiß-Fotografie und porträtiert nicht nur die Menschen, sondern auch die Landschaft und Architektur des ehemaligen Niemandslandes, das noch immer nicht zur "Normalität" des Umlandes zurückgefunden hat. Ergänzt werden die Bilder durch ausführliche Bildtexte.